aus unserem Wurstkessel

Unser Würstchensortiment zur kälteren Jahreszeit ist sehr reichhaltig. Damit Sie die unterschiedlichen Sorten besser kennen lernen, stellen wir Ihnen gerne ein paar davon etwas genauer vor:

Unsere Schlesischen Weißwürste

werden aus Kalbs- und Schweinefleisch hergestellt. Da sie roh verkauft werden ist es wichtig, sie noch am gleichen Tag, also dem Tag der Herstellung, zu braten.

Wollwürste

unterscheiden sich von den Schlesischen Weißwürsten in der Herstellung, denn sie werden ohne Haut gebrüht. Zum Verzehr werden sie ebenfalls in der Pfanne gebraten.

Münchener Weißwürste

bekommen Ihren charakteristischen Geschmack durch die Zutaten Petersilie, Zitrone und etwas Muskat. Sie werden in heißem Wasser erwärmt und vor dem Essen von ihrer Haut befreit. Unser Tipp: Legen Sie die Weißwürste in kochendes Wasser und nehmen Sie den Topf vom Herd. So sieden die Würste ideal ohne aufzuplatzen.

Wellwürste

sind Blut- und Leberwürste in der Größe von Münchener Weißwürsten. Sie werden gekocht und gerne zusammen mit Kartoffelpüree und Sauerkraut verzehrt.

Die Flönz

ist eine spezielle Blutwurst aus dem Kölner Raum, die ihre Berühmtheit durch das Gericht „Himmel un Ääd“ bekam. Sie wird in Scheiben geschnitten, gebraten und mit Kartoffelpüree und Apfelkompott gegessen.

Panhas

ist eine besonders zubereitete Spezialität aus Leber- und Blutwurst, die mit Brühe, Speck, Buchweizenmehl und Blut gekocht und angedickt wird. Auch sie wird in Scheiben gebraten und gerne als „Himmel un Ääd“ verspeist.